Energiekosten ganz einfach mit dem Stromkostenrechner berechnen

Mit unserem Stromkosten­rechner können Anwender präzise ihren Stromverbrauch berechnen. Das funktioniert auch für ein einzelnes Gerät, sodass ein guter Vergleich möglich ist. Bei den Einstellungen ist es möglich, die Zeitperiode für einzelne Tage zu wählen, ebenso für Wochen, Monate oder gar Jahre. Das hilft dabei, den saisonabhängigen Stromverbrauch zu berechnen.

Einsatz und Nutzen unseres Stromkostenrechners

Wenn sich Verbraucher neue und dabei energieeffiziente Elektrogeräte oder Leuchtmittel kaufen, ist es höchst interessant, welche Ersparnisse sie damit erzielen können, weil weniger Strom verbraucht wird. Vielfach kostet das Gerät etwas mehr in der Anschaffung, weshalb sich nun fragt, wann sich diese höheren Kosten amortisieren. Natürlich hängt das auch von der Strompreisentwicklung ab. Aufgrund der verschiedenen Gerätearten berechnet unser flexibler Stromkostenrechner entstehende Energiekosten mit verschiedenen Daten und Methoden. Es ist unter anderem möglich, die Wattzahl des Geräts plus Verbrauchsdauer, ebenso aber als Alternative die Kilowattstunden einzugeben. Die erste Methode mit der Wattzahl ist gut geeignet, um die Stromkosten für Geräte mit sehr konstantem Verbrauch zu berechnen. Das wäre unter anderem der Fernseher. Große Haushaltsgeräte wiederum wie die Waschmaschine oder der Wäschetrockner, ein Geschirrspüler und auch der Kühlschrank verbrauchen hingegen unterschiedlich viel Strom. Hier setzen Nutzer beim Stromkostenrechner den kWh-Wert plus Nutzungszeit für die Berechnung an. Der kWh-Wert ist auf dem Gerät zu finden. Er kommt in das vorgesehene Feld des Stromkostenrechners, dann wählt der Anwender vielleicht “3 Tage“ und den Strompreis für die einzelne Kilowattstunde. Die Stromkosten lassen sich damit sehr einfach berechnen. Der Vergleich zwischen einer alten und einer neuen Waschmaschine gelingt damit auf simple Weise.

Warum ist der Stromkostenrechner so wichtig?

Immer wieder müssen deutsche Stromkunden mit steigenden Preisen rechnen. Bestimmte Umlagen im Strompreis reduzieren sich zwar, weil unter anderem die Förderung der erneuerbaren Energien kontinuierlich gekürzt wird, doch dafür kann der Ölpreis auf dem Weltmarkt steigen, was direkt auf den Strompreis durchschlägt. Es gibt durchaus Jahre, in denen der Strompreis konstant bleibt, doch dann gibt es wieder Preissprünge. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 kostete die Kilowattstunde für private Verbraucher durchschnittlich 13,94 Cent, im Jahr 2017 waren es 29,16 Cent. Alljährlich müssen Verbraucher befürchten, dass ihnen ihr Versorger eine Ankündigung zu Preiserhöhungen ins Haus schickt. Gegensteuern lässt sich nur mit Geräten, die deutlich weniger Strom verbrauchen. Daher sollte jedermann unseren Stromkostenrechner nutzen, um die Stromfresser im Haushalt zu identifizieren. Warum Versorger ihre Tarife erhöhen, ist oft unverständlich. In manchen Jahren ist der Strompreis an der Strombörse in Leipzig rückläufig, dennoch kommt es zu Preiserhöhungen für die Endkunden. Oft liegt das an erhöhten staatlichen Umlagen und gestiegenen Netzentgelten. Auch die Stromsteuer wird immer teurer, sie macht inzwischen deutlich über die Hälfte des Preises pro Kilowattstunde aus. Der Staat schröpft damit leider seine Bürger auf eine Weise, gegen die wir alle machtlos sind. In den letzten 12 Jahren haben sich die Kosten, die durch Steuern, Abgaben und Umlagen beim Strom entstehen, mehr als verdoppelt. Das zeigt die Bedeutung eines zuverlässigen Stromkostenrechners auf.

twitter linkedin xing mail facebook computer